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Tolle
Tage - narrensicher |
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In den kommenden Tagen erreicht die Fasnet ihren Höhepunkt.
Narren, Hexen & Co. stürzen sich übermütig ins Vergnügen. In
Wirtschaften, Diskotheken, Hallen oder zu Hause im Partykeller gibt sich die
bunte Narrenschar eine lustiges Stelldichein. Wenn die Musik spielt und sich
die Polonäse in Gang setzt, vergessen viele, dass gerade diese heiße
Phase des närrischen Treiben auch Gefahren in sich birgt. Dies muss
nicht sein. Darum gibt die Feuerwehr Engen folgende Expertentipps:
Dekorationen,
Girlanden, Luftschlangen oder Lampions dürfen nicht mit offenem Feuer,
Heizstrahlern oder Glühbirnen in Berührung kommen. Am besten schwer
entflammbare Dekorationen verwenden.
Brennende
Kerzen niemals unbeaufsichtigt lassen, insbesondere zu vorgerückter Stunde,
wenn die Stimmung besonders ausgelassen ist.
Mit glimmenden
Zigaretten nicht achtlos umgehen; sie können schnell einen Brand entfachen.
Zigaretten
können nach lange nachglühen. Aschenbecher niemals in Papierkörbe
entleeren. Am besten sind Blecheimer.
Für
Kostüme kein leicht brennbares Material verwenden. Eine originelle Verkleidung
muss noch lange nicht sicher sein.
Die Feuerwehr
Engen wünscht allen Narren tolle Tage und ein wenig Aufmerksamkeit, damit
sie auch noch am Aschermittwoch schmunzelnd oder gar lachend auf die Fasnet
zurückblicken können.
| Autor: |
Dominik Dühning
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Blaulicht
und Martinhorn müssen sein |
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Stellen Sie sich vor:
Sie wohnen beim Feuerwehrhaus oder an der Hauptstraße.
Nachts um 3 Uhr fährt mit tatütata und Riesenkrach die Feuerwehr an
ihrem Haus vorbei.
Sie werden wach! Was denken Sie?
Hoffentlich
können die Feuerwehrleute noch rechtzeitig helfen oder
Die werden
doch nicht zu uns kommen oder
Sind alle unsere
Kinder zu Hause oder
Müssen
die so einen Krach machen und mich in meiner wohlverdienten Nachtruhe stören!
Wird die Feuerwehr alarmiert, zählt jede Sekunde. Minuten
entscheiden oftmals über Leben und Tod, über kleines Feuer oder Großbrand
mit riesigem Sachschaden.
Darum muss die Feuerwehr im Schadensfall möglichst
rasch an der Einsatzstelle sein.
Und dabei helfen ihr die Sonderrechte nach § 35 Straßenverkehrsordnung.
Diese können aber nur in Anspruch genommen werden mit Blaulicht und
Martinhorn. Es ordnet an: Alle übrigen Verkehrsteilnehmer haben
sofort freie Bahn zu schaffen. Das Blaulicht allein ist hierfür unzulässig.
Stellen sie sich vor, dass diese krachmachenden
Feuerwehrleute:
Vor 5 Minuten
noch selbst in ihren Betten waren wie Sie
Um 6 Uhr wieder
zur Arbeit müssen wie Sie
Die nächsten
2 oder 3 Stunden nicht mehr schlafen werden (was oftmals auch für die Familien
gilt)
Ihre Feuerwehr Tag und Nacht für sie einsatzbereit
dankt ihnen für ihr Verständnis.
| Autor: |
Dominik Dühning
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Richtiges
Verhalten im Brandfall |
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Jährlich sterben in der Bundesrepublik etwa 600 Menschen an Folgen von
Verbrennungen oder ersticken im Brandrauch, 6000 werden dadurch verletzt. Die
Höhe der Brandschäden erreicht inzwischen fast 14 Mrd. Euro, Tendenz
steigend. Ein Großteil dieser schlimmen Ereignisse entsteht durch Unachtsamkeit
und wird oft durch Unwissenheit noch schlimmer. Die Feuerwehr Engen informiert
darum über das richtige Verhalten im Brandfall.
Gehen Sie im Brand- oder Unglücksfall immer in der
Reihenfolge
retten - alarmieren - löschen
vor. Und bleiben Sie ruhig!
Bringen Sie sich und andere gefährdete Personen in Sicherheit.
Fenster und Türen schließen.
Ist wegen Rauch und Feuer ein gefahrloser Weg ins Freie nicht mehr möglich,
bleiben Sie im Zimmer. Machen Sie sich am Fenster bemerkbar. Warten Sie die
Ankunft der Feuerwehr ab und folgen Sie deren Anweisungen.
Alarmieren Sie die Feuerwehr über den Notruf 112.
Beachten Sie bei der Alarmierung folgendes Schema:
Wer ruft an? (Name, Adresse)
Wo ist etwas passiert? (Ort, Straße, Hausnummer, Geschoss)
Was ist passiert? (Feuer, Verletzte, eingeschlossene Personen)
Nehmen Sie die Brandbekämpfung erst nach der Rettung
gefährdeter Menschen und der Alarmierung der Feuerwehr auf. Kein Risiko
eingehen! Benutzen sie Wasser oder einen Feuerlöscher. Und denken Sie daran:
Bei Kleinbränden kann das Feuer oft mit einer
Decke erstickt werden.
Fett- und Ölbrände nie mit Wasser löschen; Explosionsgefahr!
| Autor: |
Dominik Dühning
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Rauchmelder sind Lebensretter |
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(dod) Brandrauch ist tödlich. Darum können selbst
kleine Brände zur lebensbedrohenden Gefahr werden. Vor allem schlafende
Menschen sind gefährdet.
Bevor sie aufwachen, werden sie durch Rauch bewusstlos.
Es droht die Gefahr des Erstickens. Die Feuerwehr Engen rät darum zum Einbau
von Rauchmeldern in Wohnhäusern.
Ein Rauchmelder erkennt frühzeitig den tödlichen
Brandrauch und warnt durch einen lauten, durchdringenden Ton. Menschen werden
so frühzeitig geweckt und alarmiert, dass Rettung möglich ist. Rauchmelder
sind daher Lebensretter.
Ihre Kosten mit 5 bis 30 EUR sind gering.
Nicht vernetzte Rauchmelder werden mit einer Batterie betrieben. Geht deren
Ladung zu Ende, gibt der Melder einen entsprechenden Ton ab. Die meisten Rauchmelder
funktionieren nach dem Streulichtprinzip. Dabei wird im Gerät eine Lichtquelle
aktiviert. Ist Rauch in einer bestimmten Konzentration vorhanden reagiert der
Melder und löst den Alarm aus.
Ein Rauchmelder
pro Wohnung als Mindestschutz zwischen Wohn- und Schlafbereich.
Besser: Rauchmelder
vor jedem Schlafbereich und in den Schlaf- und Kinderzimmern.
Bei mehrgeschossigen
Gebäuden Rauchmelder auch im Treppenhaus montieren.
Rauchmelder
können auch durch Kabel miteinander vernetzt werden. Bei Gefahr alarmieren
dann alle Melder gleichzeitig.
Rauchmelder
an der Decke anbringen und möglichst in Raummitte.
Von Wänden
oder Einbaumöbeln Mindestabstand von 0,5 Meter beachten.
Weitere Informationenen finden Sie unter:
http://www.rauchmelder-lebensretter.de/
| Autor: |
Dominik Dühning
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Kinderbrandstiftung
- ein brennendes Problem |
Fast jeder vierte von der Polizei wegen fahrlässiger Brandstiftung ermittelte
Tatverdächtige ist ein Kind unter 14 Jahren. Eine Zahl aus der Kriminalstatistik,
hinter der sich oftmals unsagbares Leid verbirgt. Denn welch verheerenden Folgen
das kindliche Spiel mit dem Feuer haben kann, liest man fast täglich in den
Zeitungen: Tote, Schwerverletzte, zeitlebens Verstümmelte und Entstellte,
verzweifelte Hinterbliebene, ganz abgesehen von den Sachschäden, die jährlich
viele Millionen betragen.
Der hohen Zahl von Kinderbrandstiftungen und damit der Gefahr,
dass zündelnde Kinder leichtfertig ihr eigenes Leben und das Unbeteiligter
aufs Spiel setzen, kann nur durch pädagogisch sinnvolle Aufklärung
entgegengewirkt werden. Angesprochen sind in erster Linie die Eltern, da sie
für das Tun und Lassen Ihrer Kinder zu allererst die Verantwortung tragen.
Die Aufklärung über die Gefahren des Feuers muss deshalb schon frühzeitig
im Elternhaus beginnen. Darüber hinaus können Kindergarten und Schule
die elterliche Aufgabe wirkungsvoll unterstützen.
Einige grundsätzliche und wichtige Ratschläge für
Eltern hat die Feuerwehr Engen zusammengestellt:
Feuer ist heiß
Kleinkinder schon frühzeitig mit dem Feuer bekannt machen.
Durch das langsame Hinführen eines Fingers zur offenen Flamme macht das
Kind die erste, unangenehme Bekanntschaft mit dem Feuer. Die erste Vorsicht
wird wachgerufen. Diese psychologische Einstimmung zum vorsichtigen Umgang mit
Feuer ist die wichtigste Vorbeugungsmaßnahme gegen Brände jeder Art,
denn sie wird den Menschen auf seinem ganzen Lebensweg begleiten.
Feuer fasziniert
Um den kindlichen Spiel- und Nachahmungstrieb zu befriedigen,
Kinder unter Aufsicht den richtigen Umgang mit Streichhölzern, Feuerzeug
oder Kerze beibringen. Die Unterweisung solle sich an der geistigen Aufnahmefähigkeit,
der Gemütsart und der Geschicklichkeit des Kindes orientieren.
Vorbild sein
Selbst mit gutem Beispiel vorangehen und Vorsichtsmaßnahmen
treffen:
Streichhölzer und Feuerzeuge nicht achtlos herumliegen
lassen, besonders nicht, wenn Kinder häufig alleine sind.
Kinder
nicht zum Einkaufen von Zündhölzern schicken.
Kinder unter
10 Jahren niemals offenes Licht anvertrauen.
Kleinkinder
niemals bei offenem Licht unbeaufsichtigt lassen.
Mit strikten Verboten, Abschreckung oder Angst erreichen
Eltern nur den gegenteiligen Effekt, denn sie wecken nicht nur die Neugier,
sondern auch den Trotz des Kindes mit der Konsequenz, dass das Kind in aller
Heimlichkeit zündelt. Und das gerade ist die größte Gefahr.
| Autor: |
Dominik Dühning
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Heimwerker
- Zählen Sie auch Sicherheit dazu! |
Übertriebener Ehrgeiz schadet. Ganz besonders dann,
wenn er schlimme Gefahren nach sich ziehen kann. Besonders das beliebte Heimwerken
ist risiko- und gefahrenträchtig. Der verantwortungsbewusste Heimwerker weiß:
Bohren und nageln in senkrechter oder waagrechter Linie
zu Steckdosen oder elektrischen Schaltern ist lebens- und brandgefährlich.
Ein Leitungssuchgerät hilft.
Feuergefährliche Stoffe (Benzin, Verdünnung,
Reinigungsmittel u. ä.) niemals in der Nähe von offenem Feuer verwenden
oder in der Nähe von Wärmequellen aufbewahren.
Wenn brennbare Dämpfe entstehen, gut lüften;
Zündquellen ausschalten.
Löten und Schweißen ist nichts für Anfänger
und beim Trennen und Schleifen fliegen glühende Teile oft mehrere Meter
weit. Darum Sicherheitsabstände zu brennbaren Stoffen einhalten, Löschmittel
bereitstellen und wiederholte Kontrollen auch nach Abschluss der Arbeiten.
Sicherheitsabstände zu brennbaren Stoffen einhalten,
Löschmittel bereitstellen und wiederholte Kontrolle auch nach Abschlussarbeiten.
Nur Baustoffe verwenden, die nicht brennbar oder schwer
entflammbar sind; Prüfnummern und Kennzeichnungen beachten.
Beim Dachgeschossausbau den zweiten Rettungsweg nicht
vergessen.
Gebrauchte Putzlappen entzünden sich oft von selbst
- deshalb nur in feuerfesten, verschlossenen Behältern aufbewahren.
Rauchabzugsrohre mit genügend Abstand von brennbaren
Materialien montieren.
| Autor: |
Dominik Dühning
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Der
heiße Fernsehtipp |
Fernsehen und Video haben sich in unserem täglichen
Leben fest etabliert. Bei aller Begeisterung für Action und Komik sollte
jedoch nicht vergessen werden, dass selbst die ausgefeilteste Technik einer stundenlangen
Belastung nicht immer standhalten kann. Ein überhitzter Fernsehapparat hat
schon so machen Wohnungsbrand mit oftmals schlimmen Folgen ausgelöst. Damit
der Nervenkitzel nur auf der Mattscheibe und nicht in den eigenen vier Wänden
stattfindet, bittet die Feuerwehr Engen um Berücksichtigung folgender Ratschläge:
Fernsehgerät
vor Überhitzung schützen und dem Gerät öfter mal eine Pause
gönnen.
Stets für
eine gute Be- und Entlüftung des Gerätes sorgen, besonders dann, wenn
es in Möbel eingebaut ist.
Be- und Entlüftungsöffnungen
nicht durch Zierdecken, Zeitschriften, Papier und dergleichen abdecken.
Eingeschalteten
Apparat nie unbeaufsichtigt lassen. Bei längerer Abwesenheit Netz- und
Antennenstecker ziehen.
Bei verdächtigen
Symptomen wie ungewöhnlichen Bildstörungen oder Brandgeruch den Fernseher
sofort abschalten und den Stecker ziehen.
Und wenn es dennoch einmal brennt:
Gerät abschalten
und Netzstecker ziehen.
Rückwand
des Gerätes mit einer Wolldecke (keine Feuerwehr & Kunst ?fasern!)
abdecken, um den Brand zu ersticken.
Bei allen Löschversuchen
nur seitlich des Gerätes stehen, um sich nicht der Gefahr einer Implosion
der Bildröhre auszusetzen.
In jedem Fall
die Feuerwehr (112) alarmieren.
| Autor: |
Dominik Dühning
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Elektrizität
- Da ist nicht nur Spannung drauf! |
Damit möchten wir Hausfrauen, Heim- und Handwerker
gleichermaßen ansprechen. Bitte merken Sie sich: Elektrizität ist
einer der häufigsten Brandstifter, sie ist brand- und lebensgefährlich!
Nur Elektrogeräte
mit dem VDE oder GS-Zeichen verwenden. Arbeiten an Elektroleitungen und -geräte
sind Sache des Fachmannes.
Elektrische
Geräte beim Verlassen des Raumes abstellen, besser noch ausstecken (denken
Sie dabei besonders an Bügeleisen, Herdplatten, Friteusen, Toaster, Tauchsieder
usw.)
Kabel und
Stecker regelmäßig überprüfen.
Tauchsieder
und andere Elektrowärmegeräte möglichst mit Schutztemperaturbegrenzer
und auf feuerfesten Unterlagen benützen.
Fernseher
erzeugen viel Wärme. Achten Sie darauf beim Einbau in Schränke;
entfernen Sie die beliebten Deckchen oder andere brennbaren Materialien (Vorhänge)
aus dem Bereich des Fernsehers.
Heizgeräte
nur mit Sicherheitsabstand zu Möbeln und Gardinen betreiben.
Keine
Sicherungen flicken.
Steckdosen
nicht durch unzulässige Abzweigstecker erweitern.
Beim
Auswechseln von Glühbirnen auf richtige Wattzahl achten.
Bohren
und Nageln in senkrechter oder waagrechter Linie zu Steckdosen oder elektrischen
Schaltern ist lebens- und brandgefährlich. Ein Leitungssuchgerät
hilft.
| Autor: |
Dominik Dühning
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Grillen
ohne Reue |
Die Grillzeit beschränkt sich schon lange nicht mehr ausschließlich auf die Sommermonate. Dazu ist Grillen bei Alt und Jung viel zu beliebt.
Kaum zeigen sich die ersten frühlingshaften Sonnenstrahlen, kaum klettert die Quecksilbersäule in Richtung 20 Grad, da geht sie wieder los - die Grillsaison.
Die Feuerwehr Engen gibt Ihnen folgende Tipps, damit aus Grillfreude kein Grillschmerz wird.
Benutzen Sie nur
einen standsicheren Grill. Achten Sie auf einen feuerfesten Untergrund.
Halten Sie genügend
Abstand zu Feld und Wald und anderen brennbaren Materialien. Achten Sie darauf,
dass keine Glut vom Wind verweht wird. Halten Sie Löschmittel bereit.
Beaufsichtigen
Sie Kinder.
Sollte es zu Brandverletzungen
kommen, kühlen Sie diese mit viel Wasser, decken Sie Wunden möglichst
keimfrei ab. Sofortige ärztliche Behandlung ist nötig!
Grillen sie nie
in einem Raum ohne Zu- und Abluft (Erstickungsgefahr!).
Abtropfendes Fett
kann brennen und das Grillgut entzünden. Auch aus gesundheitlichen Gründen
sollte brennendes Fett vermieden werden.
Holzkohle nur
mit geeigneten Zündhilfen (Grillanzünder, Pasten usw.) in Brand setzen.
Niemals Spiritus, Benzin o.ä. verwenden! Diese können durch Verpuffungen
zu schwersten Verbrennungen führen!
Restliche Grillkohle
(Asche) erst dann entsorgen, wenn sie wirklich abgekühlt ist. Auch dann
nicht in Kartons oder Plastikbehälter schütten (Blecheimer). Im Zweifel
Glutreste ablöschen und, wenn möglich, vergraben.
Beim Gasgrill
unbedingt darauf achten, dass die Anschlüsse dicht sind. Verbindungsschlauch
nicht der Hitze aussetzen. Achten Sie auf die Flamme. Erlöscht diese unbeabsichtigt,
kann weiter Gas austreten, das brand- und explosionsgefährlich ist.
| Autor: |
Dominik Dühning
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Kinder
beim Grillen |
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Kinder sind neugierig.
Feuer ist für sie etwas ganz Besonderes: Es raucht, es zischt, da tut sich
was!
Doch leider kommt es immer wieder vor, dass Kinder beim Grillen schwer verletzt
werden.
Die Gründe:
- Kinder können die Gefahr nicht einschätzen
Erwachsene sind häufig unachtsam.
- Sie konzentrieren sich auf das Feuer und vergessen
dabei, auf die Kinder aufzupassen.
- Erwachsene verwenden oft gefährliche Hilfsmittel
zum entfachen des Feuers (z. B. Benzin, Petroleum oder Spiritus). Im
Gebrauch von brennbaren Flüssigkeiten liegt jedoch die häufigste
Ursache schwerer Unfälle beim Grillen.
- Es werden Dämpfe frei, die sich durch die Hitze
und das Feuer explosionsartig entzünden und eine Stichflamme erzeugen.
Diese ergreift nur zu oft die Kinder, die in der Nähe des Grillfeuers
stehen. Es kommt zu schwersten, lebensgefährlichen Verbrennungen. Werden
diese überstanden, bleiben lebenslang Narben zurück.
Deswegen:
Äußerste Vorsicht beim Grillen.
Immer die Kinder im Blickfeld haben.
Nur ungefährliche Grillanzünder benutzen !
Frühzeitig die Kinder über die Gefahren beim Grillen
aufklären und ihnen durch gutes Beispiel zeigen, wie man richtig mit dem
Grillfeuer umgeht.
Kommt es doch zu einem Unfall:
- Betroffene Stellen mit kaltem Wasser bespritzen.
- Auch bei kleineren Verbrennungen den Arzt aufsuchen.
- Achtung! Auch scheinbar erloschenes Feuer birgt noch Gefahren:
Schwerste Hand- und Fußverletzungen kommen durch die noch glimmende
Asche vor.
- Also: Auch nach dem Grillen ist die Gefahr noch nicht
vorbei
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Bild Nr. 1 |
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Kinder sind neugierig.
Feuer ist für sie etwas ganz Besonderes: Es raucht, es zischt, da tut sich
was!
Doch leider kommt es immer wieder vor, dass Kinder beim Grillen schwer verletzt
werden.
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| Autor: |
Dominik Dühning
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Bildmontage Feuerwehr Engen - Dühning
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"Bescherung"
ist erst Heiligabend! |
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Die Freiwillige Feuerwehr Engen rät gerade zu Beginn der Adventszeit zu besonderer Aufmerksamkeit im Umgang mit Kerzen und Adventskränzen. Beachten Sie bitte folgende Expertentipps:
- Verwenden Sie keinen trockenen Adventskranz.
- Stellen Sie Adventskränze oder -gestecke auf feuerfeste Unterlagen und verwenden Sie Kerzenhalter aus feuerfestem Material.
- Achten Sie darauf dass Sie Kerzen niemals in der Nähe von Vorhängen oder anderen brennbaren Materialien aufstellen und entzünden.
- Lassen Sie brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt stehen. Löschen Sie die Kerzen auch bei einem beim kurzfristigen Verlassen des Zimmers.
- Beachten Sie die Reihenfolge beim Entzünden von Kerzen am Weihnachtsbaum:
Kerzen am Weihnachtsbaum immer von "hinten nach vorne" entzünden und "vorne nach hinten" ablöschen"
- Wechseln Sie Abgebrannte Kerzen rechtzeitig aus.
- Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem vor Kindern sicheren Ort auf.
- Ihre Kinder sollten nur unter Ihrer Aufsicht und Anleitung mit Streichholz und Feuerzeug umgehen.
| Autor: |
Dominik Dühning
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Alle
Jahre wieder kommt die Feuerwehr |
Bald ist Weihnachten. Für viele ein Fest der Freude und Besinnlichkeit. Für
so manchen aber auch ein Fest voller Angst und Schrecken, oft sogar mit schlimmen
Folgen. Nur eine kleine Unachtsamkeit und schon steht das Symbol der Festlichkeit
in hellen Flammen. Damit aus Ihrer Weihnachtsfeier kein Weihnachtsfeuer wird,
hier einige Tipps der Feuerwehr Engen.:
Kaufen Sie
den Weihnachtsbaum erst kurz vor dem Fest und achten Sie darauf, dass er nicht
nadelt.
Bewahren
Sie ihn bis zu den Festtagen möglichst im Freien auf.
Achten
Sie auf ausreichenden Sicherheitsabstand zu leicht brennbaren Materialien wie
Vorhängen und Gardinen.
Sofern
Sie Wachskerzen bevorzugen, befestigen Sie diese so, dass andere Zweige nicht
Feuer fangen können; verwenden Sie Kerzenhalter aus feuerfestem Material.
Zünden
Sie die Kerzen von oben nach unten an; in umgekehrter Reihenfolge löschen.
Stellen
Sie für den Fall eines Falles Löschmittel griffbereit. Es genügt
auch ein Eimer Wasser.
Lassen
Sie brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt; Eltern sollten auf ihre Kinder achten.
Bewahren
Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem vor Kindern sicheren Platz auf.
Kinder sollten
nur unter Anleitung von Erwachsenen mit Streichholz und Feuerzeug umgehen.
| Autor: |
Dominik Dühning
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Wenn's
draußen kalt wird .... |
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In den Wintermonaten steigen die Einsatzzahlen der Feuerwehren.
Denn wenn's draußen kalt ist, wird natürlich drinnen mehr geheizt.
Dabei sollte man jedoch folgendes beachten:
Die Heizungsanlage und die Kamine
regel-
mäßig von einem Fachmann überprüft lassen.
Brennmaterialvorräte nicht
zu nahe an der
Brennstätte lagern.
Heiße
Asche nur in feuerfeste Mülleimer oder
Mülltonnen einfüllen.
Regeln für Heizen mit Holz, dann klappt's auch mit dem
Nachbarn:
Viele Menschen machen es sich jetzt kuschelig - vor ihrem Kamin. Das allerdings
nicht immer zur Freude der Nachbarn, denn offene Kamine können, zumal wenn
sie unsachgemäß betrieben werden, Geruchsbelästigungen auslösen.
"Grundsätzlich verbieten kann man Kamine nicht"
allerdings gibt es für Kaminbesitzer gewisse Voraussetzungen für
den Spaß am Heizen mit Holz. Dieses muss auf jeden Fall trocken,
also zirka zwei Jahre gelagert sein.
Außerdem darf ein offener Kamin eine Dauerheizung nicht ersetzen.
Gerichte haben in den vergangenen Jahren entsprechende Urteile erlassen. Danach
darf ein Kamin etwa acht bis zehn Mal im Monat für jeweils vier bis sechs
Stunden brennen. Die Einhaltung dieser Verordnung wird vom jeweiligen Bezirksschornsteinfegermeister
überprüft.
Für romantische Stunden ist ein offener Kamin übrigens
zwar eine feine Sache, sein Heizwert allerdings ist eher gering. Immer mehr
Hausbesitzer gehen deshalb dazu über, statt dieser offenen Feuerstelle
einen geschlossen, so genannte Kaminöfen zu installieren. Solche Stücke
werden nicht nur im Fachhandel, sondern mittlerweile auch flächendeckend
in Baumärkten angeboten. Dort gibt es auch (abgepackt) kleine Gebinde Kaminholz,
doch wer rechnet, kauft den Raummeter auf dem freien Markt. Dort kostet er je
nach Aufbereitung und Trocknungsgrad zwischen 25 und 60 Euro.
Apropos Baumärkte: Für den, der weder ein Haus
noch einen Abzug für Kamin oder Kaminofen hat, dennoch aber nicht auf das
Flair verzichten möchte, das Feuer nun mal seit Urzeiten vermittelt, für
den haben Baumärkte durchaus Alternativen anzubieten, nämlich elektrisches
Kaminfeuer. Das ist, anders als der Kaminofen, zwar nicht unbedingt ein Renner.
Dennoch schaffe das Elektro-Feuer durchaus Atmosphäre. Und eine gewisse
Heizleistung habe es immerhin auch noch - bei zwei Wärmestufen entweder
900 oder 1800 Watt. Zum Vergleich: Beim Kaminofen sind es zwischen acht und
elf Kilowatt.
| Autor: |
Dominik Dühning
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Damit
Silvester nicht tragisch endet |
An Silvester wird gefeiert und das Neue Jahr eingeschossen.
Jedes Jahr passieren bei dieser Knallerei schlimme Unfälle. Hände, Augen,
Ohren sind besonders gefährdet. Und Feuerwerkskörper können schnell
Brände entfachen. Die Feuerwehr Engen rät daher:
Feuerwerkskörper und Raketen sind Sprengstoff
und dürfen an Jugendliche unter 18 Jahren nicht abgegeben werden.
Die Hinweise der Hersteller sind unbedingt
zu beachten. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung in geschlossenen Räumen
verboten.
Nach dem Anzünden
ausreichenden Sicherheitsabstand einnehmen. Feuerwerkskörper und Raketen
nicht unkontrolliert wegwerfen. Niemals auf Menschen werfen.
Nicht gezündete Feuerwerkskörper
niemals nachzünden.
Auf keinen Fall Feuerwerkskörper selber
herstellen und so aufbewahren, dass keine Selbstentzündung möglich
ist.
Feuerwerkskörper nicht in oder auf Häuser
werfen. Fenster während der Knallerei schließen.
.
| Autor: |
Dominik Dühning
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Auftauen
von eingefrorenen Wasserleitungen |
Hat man bemerkt, dass eine Wasserleitung eingefroren ist,
muss rasch gehandelt werden.
Als wirksamstes Mittel erscheint vielen der Einsatz einer Lötlampe oder eines
anderen offenen Feuers.
Dies ist zugleich aber auch das wirksamste Mittel, ein
Haus in Schutt und Asche zu legen !
Denn nicht nur die offenen Flammen können brennbare
Stoffe in der näheren Umgebung der Auftaustelle entzünden; auch die
Hitze in den wärmeleitenden Wandungen der Wasserleitung kann in einen unkontrollierbaren
Hohlraum oder in einen benachbarten Raum mit leichtentzündbaren Gegenständen
(Papierabfälle etc.) geleitet werden und dort zum Brand führen.
Auftauarbeiten
von eingefrorenen Wasserleitungen sollten grundsätzlich auch nicht
mit elektrischem Strom durchgeführt werden, auch nicht aus einem Auftau-
oder Schweißtrafo, einem Umformer oder Gleichrichter.
Bei solchem Handeln wird im Regelfall von den Versicherungen
immer grobe Fahrlässigkeit unterstellt.
Sollte aus bestimmten Gründen dennoch eines dieser Verfahren
gewählt werden müssen, so gelten die gleichen Sicherheitsbestimmungen,
wie sie für feuergefährliche Arbeiten vorgeschrieben sind.
Besser ist
es allerdings,für das Auftauen
Haartrockner,
Heizlüfter, Heißluftgebläse, Dampfstrahlgerät oder
Tücher, die in heißes Wasser getaucht werden,zu verwenden.
Auch
Heizmatten und heiße Ziegelsteine oder Wärmflaschen sind gute
Hilfsmittel zum Auftauen.
| Autor: |
Dominik Dühning
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| Email Konakt: |
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Das
richtige Verhalten bei einem Fettbrand |
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- Nur Feuerlöscher verwenden, die für Fettbrände
geeignet sind.
Die Löscher sind entsprechend gekennzeichnet.
- Nicht mit Wasser löschen.
- Keine Löschdecken verwenden (sie brennen durch)
- Schalten Sie die Energiezufuhr (Gas /Strom) Ihres Herdes
ab
- Wenn möglich Deckel auf den Topf
- und in jedem Fall die Feuerwehr über Notruf 112 rufen.
Aber was ist der richtige Feuerlöscher für Fettbrände
?
Feuerlöscher enthalten oft Löschmittel, die für mehrere Brandklassen
gleichzeitig geeignet sind. Nachdem bei Versuchen der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel
und Genuss festgestellt worden war, dass die bisher empfohlenen bzw. vorgeschriebenen
Löschdecken und CO 2-Löscher nicht in der Lage sind, Fettbrände
zuverlässig zu löschen, haben die zuständigen Normengremien in
einer Verlautbarung die Anforderungen an einen Feuerlöscher zum erfolgreichen
Löschen von Fettbränden genau definiert.
Zwischenzeitlich haben die Feuerlöscherhersteller einen
Löschertyp auf den Markt gebracht, der speziell für den Gebrauch an
Friteusen und Tiefbratgeräten entwickelt wurde und nach EN 3 zugelassen
ist. Nach den Richtlinien der Berufsgenossenschaft für Nahrungs- und Genussmittel
sind diese Feuerlöscher in Gaststätten/Küchen sogar Vorschrift.
Das darin enthaltene Löschmittel löscht bei Speiseöl
und sonstigen Fettbränden zuverlässig durch Verseifung der brennenden
Flüssigkeit. Es bildet sich eine Sperrschicht über dem Brandherd,
der Zutritt von Sauerstoff wird unterbunden. Gleichzeitig kühlt das Löschmittel
das Öl oder Fett unter die Selbstentzündungstemperatur herunter und
verhindert damit ein erneutes Aufflammen des Brandes. Weitere Vorteile sind:
- Einfache Reinigung der Brandumgebung.
- Aufgrund seiner Zusammensetzung
und hohen Reinheit bestehen keine hygienischen Bedenken
bei Verwendung in Küchen.
Weshalb ist das verwenden von Löschdecken ein Probelm
?
Die BGN (*) berichtet in "Akzente" 5/99, dass
Tests mit Löschdecken bei Fettbränden durchgeführt wurden.
Es handelt sich um Löschdecken nach DIN 14155 und DIN EN 1869 aus unterschiedlichen
Materialien.
Die Decken wurden über eine Friteuse mit brennendem Fett gestülpt.
Das Ergebnis: Die Löschdecken fingen Feuer und brannten durch. Aufgrund
dieses Ergebnisses wird die BGN (*) ihre Empfehlungen für die Brandbekämpfung
an Fritiereinrichtungen korrigieren. Löschdecken sind dafür nicht
geeignet, denn sie sind für das hohe Hitzepotential, wie es bei Fett- und
ölbränden entsteht, nicht ausgelegt.
(*BGN - Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten)
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Bild Nr. 1 |
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Spezialfeuerlöscher für brennende Speisefette und Öle
Dieser Feuerlöscher wurde speziell entwickelt zur Bekämpfung
von Fettbränden
(brennendes Fritierfett / Fritieröl, Speisefett,Speiseöl).
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| Autor: |
Dominik Dühning
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| Email Konakt: |
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| Bild |
GLORIA GmbH / Wadersloh
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Zwölf Sicherheitstipps der Feuerwehr Engen zum Osterfeuer |
Vielerorts werden nun Osterfeuer entzündet. Leider kommt es dabei häufig zu Unfällen durch unsachgemäßen Umgang.
Daher gibt die Feuerwehr Engen folgende zwölf Sicherheitstipps zum Osterfeuer:
Vergessen Sie nicht, Ihr Osterfeuer bei der dafür örtlich zuständigen Behörde anzumelden Sie vermeiden so einen ärgerlichen Fehleinsatz der Feuerwehr, der unter Umständen gebührenpflichtig ist.
Verwenden Sie nur trockene Pflanzenreste und unbehandeltes Holz der Umwelt zuliebe. Kunststoffe wie Plastiktüten und Autoreifen, aber auch andere Abfälle haben im Osterfeuer nichts verloren.
Denken Sie daran, das Brennmaterial kurz vor dem Anzünden noch einmal umzuschichten, damit Ihr Osterfeuer nicht zur Flammenfalle für Tiere wird.
Halten Sie wegen Rauch und Hitze ausreichend Sicherheitsabstand zu Gebäuden und Bäumen (mindestens 50 Meter) und zu Straßen (mindestens 100 Meter) ein. Beachten Sie die Hauptwindrichtung.
Seien Sie vorsichtig beim Anzünden. Brennbare Flüssigkeiten als Brandbeschleuniger bergen ein hohes Risiko!
Offenes Feuer muss grundsätzlich beaufsichtigt werden. Sorgen Sie dafür, dass das Feuer sich nicht unkontrolliert ausbreiten kann.
Passen Sie auf kleine Kinder auf. Sie unterliegen schnell der Faszination des Feuers und unterschätzen die ihnen unbekannte Gefahr.
Brennen Sie nicht zuviel Material auf einmal ab, vermeiden Sie gefährlichen Funkenflug.
Strohballen können sich allein durch die Hitzestrahlung entzünden und sind deshalb eine gefährliche Sitzgelegenheit.
Vermeiden Sie Rauchbelästigung durch zu feuchtes Material Ihre Nachbarn werden es Ihnen danken.
Halten Sie eine Zufahrt für die Feuerwehr und den Rettungsdienst frei.
Kleinere Verbrennungen kühlen Sie sofort mit Wasser. Bitte lassen Sie die Finger von so genannten Hausmitteln wie Mehl; sie behindern die Behandlung, stören die Heilung und führen zu schlimmen Narben. Bei größeren Verbrennungen alarmieren Sie sofort den Rettungsdienst.
Sollte Ihnen Ihr Feuer außer Kontrolle geraten, so zögern Sie nicht, sofort die Feuerwehr über Notruf 112 zu alarmieren.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Engen sind auch über Ostern rund um die Uhr für Sie einsatzbereit, um in Not und Gefahr zu helfen.
| Autor: |
Dominik Dühning
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| Email Konakt: |
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