Unwetter

Unwetter am 24.08.

 

Am Donnerstagabend zog ein Unwetter über die Stadt Engen und die Nördlichen Ortsteile Stetten/Zimmerholz und Bargen

Die Feuerwehr Engen wurde um 17:14 Uhr zu ihrem ersten Einsatz alarmiert. Zusammen mit den Abteilungen Engen, Bittelbrunn, Anselfingen und Stetten/Zimmerholz wurden 17 Einsatzstellen abgearbeitet.

 

Wir wurden angefordert um sieben Keller in Engen und Bargen leer zu pumpen. Am Bahnhof in Neuhausen und Engen mussten die Unterführungen leergepumpt werden. In Bargen und Zimmerholz mussten Straßen abgesperrt und von Geröll und Wasser befreit werden. In Engen war ein Bauzaun auf die Straße gestürzt, hier musste die Feuerwehr nicht mehr tätig werden, da die Baufirma bereits vor Ort war. In Engen, Bargen und Stetten mussten weg gespülte Gullideckel gesichert werden und ein Baum wurde zwischen Stetten und Zimmerholz beseitigt werden.

Die Abteilungen Engen und Anselfingen, Bittelbrunn und Stetten/Zimmerholz waren mit 12 Fahrzeugen und 70 Einsatzkräften 4,5 Stunden im Einsatz um alle Einsatzstellen abzuarbeiten. Glücklicherweise gab es keine verletzten Personen.

 

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Unwetter

Unwetter am 18.08.

 

Am Freitagabend zog ein Unwetter über die Stadt Engen und die Nördlichen Ortsteile Stetten/Zimmerholz und Bittelbrunn.

Die Feuerwehr Engen wurde um 19.20 Uhr zu ihrem ersten Einsatz alarmiert. Zusammen mit den Abteilungen Engen und Bittelbrun wurden 11 Einsatzstellen abgearbeitet.

 

Wie wurden angefordert um eine Tiefgarage leer zu pumpen, dort war kein Einsatz durch die Feuerwehr erforderlich, an einem Dach wurden lose Dachziegel gesichert und neun Mal mussten Bäume die auf verschiedene Fahrbahnen gestürzt waren beseitigt werden.

Die Abteilungen Engen und Bittelbrunn waren mit 10 Fahrzeugen und 55 Einsatzkräften 2,5 Stunden im Einsatz um alle Einsatzstellen abzuarbeiten. Größere Sachschäden sind zurzeit nicht zu beklagen und es gab auch keine verletzten Personen.

Truppführerlehrgang

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In der Zeit vom 2. März bis zum 31. März 2017 fand in Mühlhausen-Ehingen ein Lehrgang für Truppführer statt.
Bei diesem wurden die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Engen mit Abteilungen, Eigeltingen, Orsingen-Nenzingen, Steißlingen sowie Mühlhausen- Ehingen gem. der Feuerwehrdienstvorschrift  zum Truppführer weitergebildet.
Im Lehrgang wurden die Themen um das Brennen und Löschen behandelt, der technischen Hilfeleistung sowie das taktische Vorgehen im Einsatzfalle gezeigt und geübt. Nach einer schriftlichen Prüfung konnte an alle Teilnehmer die Urkunde ausgehändigt werden.

Reiner Zeller, Kommandant

FF Mühlhausen-Ehingen

Abteilungsversammlung

Abteilungsversammlung der Feuerwehr Engen Abteilung Stadt.

 

Am 17.02. fand die Abteilungsversammlung im Gerätehaus Engen statt. Im Jahresbericht des Abteilungskommandanten Benjamin Bach wurde den anwesenden Feuerwehrleuten und Gästen ein Rückblick über das vergangene Jahr gegeben.

Die Abteilung Stadt hatte zum 31.12.2016 eine Gesamtstärke von 64 Aktiven, davon 60 Männer und 4 Frauen. Für ihre Einsätze stehen ihnen 10 Einsatzfahrzeuge zur Verfügung

Im Jahr 2016 wurden von der Abteilung Stadt 109 Einsätze abgearbeitet. Ein neuer Höchststand in der Einsatzstatistik.  Detailliert wurde die Wehr zu 21 Brandeinsätzen, 54 Technischen Hilfeleistungen und 34 Fehlalarme, davon sind 18 Alarmierungen durch Brandmeldeanlagen, von denen  5 mutwillig verursacht worden sind.

Insgesamt konnten im Jahr 2016 bei den Einsätzen 13 Personen und 2 Tiere gerettet werden, für 2 Personen kam leider jede Hilfe zu spät.

Zu den 109 Einsätzen wurden außerdem 53 Proben, mit durchschnittlich 31 Aktiven, durchgeführt. 34 Aktive nahmen an verschiedenen Lehrgängen teil, des Weiteren wurden 31 Sitzungen und Besprechungen abgehalten. An 10 Veranstaltungen wurde eine Sicherheitswache gestellt und insgesamt 5 Brandschutzübungen und Begehungen durchgeführt.

In der Summe ergibt dies 215 Termine für die Aktiven der Abteilung Stadt .

Neben den Einsätzen und feuerwehrtechnischen Terminen fanden auch andere Veranstaltungen mit einer Beteiligung der Feuerwehr statt. So nahm die Wehr am Umzug der Narrenzunft Engen teil.  Mehr in Sachen Kameradschaftspflege wurde am Ausflug ins Donautal und es wurde ein Kameradschaftsabend abgehalten.

Es wurden in 2016 drei neue Feuerwehrleute in die aktive Wehr aufgenommen: Jörg Schnetzler, Dirk Wurster und Patrik Tobina.

Für einen Probenbesuch von 100% wurden Wolfgang Maier, Markus Herrmann, Max Ackermann und  Tobias Schäuble mit einem Geschenk ausgezeichnet.

Der Abteilungskommandant Benjamin Bach konnte mit Markus Boike, Werner Graf und Thomas Maier 3 Aktive zu 40 Jahren Feuerwehrdienst gratulieren. Die Ehrungen werden in der Hauptversammlung der Gesamtwehr vollzogen.

Auch eine Beförderung konnte ausgesprochen werden. Michael Torraco wurde, nach erfolgreich absolviertem Gruppenführerlehrgang, zum Löschmeister befördert.

Bei den Grußworten dankte der Gesamt Kommandant der Feuerwehr Engen Dieter Fahr allen Aktiven der Abt. Stadt für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. Des Weiteren gab er einen Überblick über den aktuellen Stand des Feuerwehrbedarfsplans.

Zum Abschluss sprach Herr Bürgermeister Johannes Moser den Dank der Gemeinde und der Verwaltung aus und stellte nochmals das außerordentliche Engagement der Feuerwehrangehörigen heraus. In Bezug auf das Thema Feuerwehrbedarfsplan äußerte sich der Bürgermeister zuversichtlich, dass mit der zur Erstellung  beauftragten Firma ein gutes Endergebnis erzielt wird.

Nach dem offiziellen Ende der Versammlung, wurden alle Anwesenden zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen.

Probe

 

Wir haben das Probenjahr 2017 am 14.2. mit einem Unterricht „Erste-Hilfe und Reanimation“ begonnen. Dazu haben wir vom ASB Singen kompetente Unterstützung erhalten. Bernd  Ardelt, Sarah Gielen und Adrian Wiedenbach erneuerten unsere Kenntnisse und Fähigkeiten, so dass wir im Einsatzfall bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes als Ersthelfer tätig werden können.

Wir wurden mit dem aktuell gültigen Vorgehen bei der Herzdruckmassage, dem Einsatz eines AEDs (automatisierter externer Defibrillator, auch als Frühdefibrillator bekannt),  der stabilen Seitenlage und dem Versorgen von stark blutenden Wunden vertraut gemacht und konnten dies dann auch praktisch üben.

Weihnachtes

Wir wünschen allen Burgern und Gäste von der Stadt Engen

Fröhliche Weihnachten und eienen guten Rutsch ins neue Jahr

 

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NACHWUCHS DER FEUERWEHR PROBT DEN ERNSTFALL

 

 

Bei der Firma Former Landtechnik im Industriegebiet drang dichter Rauch aus dem hinteren Gebäude.

Neben dem Gebäude wurde eine Person unter einem Stapler eingeklemmt.

Kurze Zeit später fahren fünf Feuerwehrfahrzeuge mit Martinshorn und Blaulicht auf das Gelände

und 20 junge Floriansjünger samt ihrer Betreuer beginnen hochkonzentriert mit den Lösch und Rettungsvorbereitungen.

 

Die Jugendfeuerwehr Engen übte am Dienstagspätnachmittag wirklichkeitsnah die Einsätze zur Brandbekämpfung und zur technische Hilfeleistung.

Bei der ersten Einsatzstelle wurde Umgehend von den jungen Brandschützern ein Löschangriff von mehreren Seiten auf das Gebäude vorbereitet. Um ausreichend Wasser zur Verfügung zu haben, bauten die Jugendlichen eine Wasserversorgung mit B-Schläuchen über den Hydranten auf.

Dem Einsatzleiter wurde von dem Besitzer mitgeteilt, dass sich noch Personen im Gebäude aufhalten würden. Ruhig und konzentriert gab der Einsatzleiter dann den Befehl, unter Atemschutz sich auf die Personensuche zu begeben.

Bei der zweiten Einsatzstelle wurde das technische Equipment bereitgestellt und mit der Sicherung des Staplers begonnen, nach der Sicherung wurde der Stapler von den Nachwuchslern mit einem Hebekissen angehoben, so konnte die Person befreit und gerettet werden.

 

Während der Brandbekämpfung wurden 2 Personen aus der verrauchten Halle gerettet und die Löscharbeiten konnten verstärkt weitergeführt werden. Nach einigen Minuten konnten die Brandschützer FEUER SCHWARZ melden. Das Feuer ist aus. Die Halle wurde nun belüftet um die Räumlichkeiten wieder Rauchfrei zu bekommen.

 

Erleichtert waren die Mädchen und Jungs als die Meldung kam ZUM ABMARSCH FERTIG.

 

Auch wie bei den Grossen gibt es bei den Nachfolgern eine Nachbesprechung die der Abteilungskommandant Dieter Fahr übernahm. Bei seiner Rede war er positiv Überrascht wie professionell ruhig und konzentriert die beiden Einsatzstellen abgearbeitet wurden.

 

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Grundausbildung

 Was es bedeutet 24 Stunden Dienst zu machen wie die Profis es tun, erlebten die Teilnehmer des Grundlehrgangs mehrerer Freiwilliger Feuerwehren – und zwar derer, die Feuerwehrleute scherzhaft „Aachtalmafia“ nennen. Zu ihr gehören Feuerwehren aus Engen, Aach, Eigeltingen, Mühlhausen- Ehingen, Orsingen-Nenzingen, Steißlingen und Volkertshausen. Fast 50 Feuerwehrmänner und -frauen meldeten sich zum Grundlehrgang an und so gab es zwei Gruppen. Der Grundlehrgang teilt sich in Theorie und Praxis auf. In den 75 Lehrgangsstunden ist der Sprechfunker-Kurs integriert. Die werden jeweils Dienstags und Samstags geleistet und erstmals am Berufsfeuerwehrtag in Steißlingen. Die Feuerwehrleute bezogen an einem Abend das Feuerwehrhaus und erlebten hautnah, was es heißt, nachts aufzustehen und einen Einsatz abzuarbeiten. Neben der Feuerwehrausbildung war auch die Förderung der Kameradschaft ein wichtiger Aspekt. „Wichtiger Bestandteil des Grundlehrgangs ist, dass die Realität zur Routine wird“, erläutert Andreas Maier, Steißlingens Kommandant und einer der zehn Ausbilder des Unterabschnitts Aachtal. Insbesondere Nachteinsätze waren für viele ungewohnt. Ausbilder und Teilnehmer waren am nächsten Tag müde, aber zufrieden. Das lag sowohl an den idealen Bedingungen im neuen Feuerwehrgerätehaus in Steißlingen als auch an der Unterstützung durch die dortigen Feuerwehrkameraden in Logistikfragen und bei der Verpflegung. Nur das Mittagessen fand bei der Firma Dachser im nahen Gewerbegebiet statt. Es war eine besondere Art des Lernens, doch wissen die Feuerwehrleute jetzt, wo was auf den Fahrzeugen zu finden ist und wie man es einsetzt. Auch die Engener Drehleiter war im Einsatz. In Übungen gab es mehrere kleine Löscheinsätze und einen Vollbrand auf der Fronholzhütte. Menschen wurden gesucht und Kinder von Bäumen gerettet. Immer größer wird der Anteil der technischen Hilfe bei der Arbeit der Feuerwehren. Auch hier konnten die Teilnehmer beweisen, was sie gelernt hatten. So retteten sie in Übungen eine unter Betonplatten eingeklemmte Person und einen Verletzten aus einem Unfallwagen. Interessiert verfolgten die Steißlinger die Aktivitäten in ihrem Ort.

 

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